Verfasst von nico123 am Mai 13, 2008
In Frankfurt gibt es zahlreiche Vereine wo man das Boxen erlernen kann. Um sich eine Übersicht der Vereine haben möchte kann man in den Gelben Seiten oder auch im Internet nachsehen. Hier gibt es eine große Auswahl. Unterschiedliche Vereine bieten Boxen Frankfurt an. Diese Sportart ist sehr beliebt und wird von vielen ausgeübt.
Selbst Frauen boxen gerne. Die Anzahl der Frauen, die sich fürs Boxen interessieren, steigt immer mehr vor allem im Raum Frankfurt.
Ganz egal ob Boxen oder Kickboxen diese beide Sportarten sind momentan sehr beliebt, vor allem bei den Jugendlichen. Selbst Kinder werden in den jeweiligen Vereinen eingeschrieben, denn beide sind äußerst interessante Sportarten.
Viele Vereine bieten aus so genannte Personaltraining an. Hier hat man die Möglichkeit mit einem persönlichen Trainer zu üben. Dieser steht dann immer zur Seite und gibt genaue Anweisungen, wie man bestimmte Schlage ausführen muss oder sollte.
Beim Boxen Frankfurt muss aber nicht nur die Technik eingeübt, sondern auch die Fitness trainiert werden, denn diese ist von größter Wichtigkeit und unabdingbar während eines Kampfes.
Schon in der antik wurde mit den Fäusten gekämpft und deshalb kann man davon ausgehen, dass diese Sportart eine sehr lange Geschichte hat. Etwas neuer ist dagegen das Kickboxen. Hier werden auch die Beine benutzt. Die Punktevergabe ist bei beiden Sportarten etwas unterschiedlich. Verbände organisieren auch die Profiboxmeitserschaften. Hier wird dann ein bestimmtes Preisgeld gewonnen. Es gibt sehr viele weltberühmte Profiboxer, die so ihr Geld verdienen. Diese Wettkämpfe werden vom Publikum sehr begehrt und hoch geschätzt.
In Deutschland gibt es eine Menge Vereine, die das Profiboxen fördern und unterstützten und wo Profiboxer durchaus gefördert werden.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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Verfasst von nico123 am April 26, 2008
Der light stick ist meist im Grundprinzip ein Stab aus flexiblem Kunststoff. In zwei getrennten Kammern enthält er zwei unterschiedliche Stoffe wie z. B. Oxalsäure-Ester und Fluorophor. Ebenfalls ist in dem Röhrchen eine zerbrechliche Glasampulle, die mit einer verdünnten Wasserstoffperoxid-Lösung gefüllt ist. Wenn der Leuchtstab geknickt wird, kommen die chemischen Stoffe miteinander in Kontakt und eine Reaktion entsteht, d.h. der Stab beginnt zu leuchten. Man nennt diese Reaktion auch Redox-Reaktion. Sie basiert auf dem Prinzip der Chemolumineszenz. Die erste Chemolumineszens-Reaktion würde 1669 vom Chemiker Heinrich Hennig Brand zufällig entdeckt als er einen Versuch durchführte. Er erkannte, dass Phospordämpfe leuchten wenn sie mit Luftsauerstoff oxidieren. Kaltes Licht entsteht bei der Chemolumineszenz wenn Elektronen aus dem angeregten Zustand in den Grundzustand wechseln. Dicarbonylverbindungen, wie z. B. Oxalsäure und Phthalsäurehydrazid bezeichnet auch als Luminol sind Ausgangsstoffe für die chemische Reaktion. Trichlorphenol und Stickstoffe werden als Fluchtgruppen benutzt und fördern so den nukleophilen Angriff des Wasserstoffperoxids auf beide Carbonylgruppen. Das Prinzip der Chemolumineszenz wird nicht nur bei Knicklichtern verwendet, sondern auch in vielen anderen Bereichen bei dem es sehr von Nutzen ist. Man verwendet es in der Kriminalistik zum Erkennbar machen von weggewischten Blutspuren, aber auch im Bereich der medizinischen Diagnostik. Die Light sticks gibt es nur einfarbig, wie in Rot, Blau, Gelb, Weiß usw. für jede Farbe wird ein andere chemisches Mittel verwendet, das als Farbstoff dient. Für die Leuchtstäbe werden ungiftige chemische Substanzen verwendet, da viele Jugendliche die Light sticks im Mund tragen. Wenn so ein Röhrchen platzt hat man einen übel schmeckenden und übel riechenden Geschmack im Mund, den man so schnell nicht wieder vergisst.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
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